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Asiatische Touristen und Korfu in Sicht (20.3.25)

  • tr7079
  • 20. März 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Trotz des strahlenden Sonnenscheins ist es noch kalt (in der Nacht 2° in Vlorë). Die Fahrt über Fier und Kuçovë führt mich

durch Ölfelder Albaniens und sehr vielen Feldern und Olivenplantagen. Ein bisschen sieht Berat aus wie ein Alpendorf und prompt tauchen Busse mit asiatischen Touristen auf.


Hier zeigt sich Albanien von einer etwas anderen Seite als an der Küste. Die Armut scheint nicht mehr so gross zu sein, vermutlich wegen der fruchtbaren Böden und des Tourismus und es liegt nicht mehr so viel Müll herum.

Die weissen Berge zeigen mir, dass ich noch zu früh bin, um grosse Höhen zu erklimmen.

Die Fahrt von Vlorë nach Sarandë führt der Küste entlang. Viele Abschnitte sind Tempo 20 oder 40.

Faszinierend sind die Wahlplakate, welche gemalt sind.

Aufgrund des geschlossenen Llogara-Tunnels nehme ich die SH8 welche mich in die Passhöhe von 1‘860m. Das ist der Ausgangspunkt zur 6km Wanderung auf den Mount Cika 2‘045m, genannt das „Dach der albanischen Küste“. Leider ist er in Wolken gehüllt. Weiter der Küste entlang komme ich durch Dörfer, die schon fast griechisch wirken.

Die Sandsteinformationen erinnern teilweise an den Grand Canyon.

In der Bucht Porto Palermo gibt es einen U-Boot-Bunker. Sie lassen mich aber nicht rein, weil er immer noch militärisch genutzt wird, was mich nicht gestört hätte.

Etwas weiter auf einer Halbinsel thront das Schloss von Porto Palermo. Gebaut wurde es im 19. Jahrhundert von Ali Pascha Tepelena, denn damals war die Bucht ein wichtiger Hafen.

In Sarandë geht mir prompt das Roaming Guthaben aus. Die Leute, eine Mischung aus arabisch und griechisch, sind aber äußerst hilfsbereit, sodass ich gut ankomme. Die neue Wohnung eine wunderbare Aussicht auf’s Meer und die Insel Korfu.

 
 
 

1 Kommentar


Jiri Oslizlo
30. März 2025

Albanien tiefer zu erkennen ist mein langjärige Traum 😇

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