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Ich bin dann mal weg….

  • tr7079
  • 27. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Warum verlasse ich meine Heimat, meine Freunde, die gewohnte Umgebung und speziell meine Liebste, Cornelia?

Ich habe 2025 meine Seidenstraßen-Reise angefangen und konnte sie aufgrund eines blöden Unfalls nicht beenden. Es waren sehr gute 3.5 Monate, nur etwas hat noch gefehlt: die zauberhaften, orientalischen Städte Samarkand, Buchara, Taschkent und einige mehr.

Was tun? All das einen Traum bleiben lassen? Oder mit einer alternden Reisegruppe eine Rheumadecken-Car-Fahrt dorthin machen? Beides ist irgendwie keine Alternative.

Also habe ich mich entschlossen, mich noch einmal auf den Weg zu machen. Noch einmal dasselbe Setting zu nutzen. Noch einmal zäh, streng, kalt, heiss, unbequem, schmerzvoll, lachend, weinend, geniessend und angsthabend zu reisen. Wäre es nicht sehr viel einfacher zu bleiben als zu gehen?

Was suchst Du da draussen? Den Kick, den Flash, den ultimativen Knall oder die Ruhe, den Genuss, die Schönheit der Begegnungen mit Natur, Tieren und Menschen?

Ich weiss es nicht, ich werde es sehen. Ich sage mir: „hör auf Angst zu haben, was schief gehen könnte und freu Dich darauf, was Du erleben könntest“.

Ein Abschied, eine Trennung, wenn auch nur temporär, ist immer sehr schmerzhaft. Aber ich komme wieder, gesund und mit einem Sack voller guter Erlebnisse (vielleicht sogar mit einem fliegenden, kirgisischen Teppich).


Und eines verspreche ich Dir, liebe Cornelia, wir werden noch in ganz viele, gemeinsame Abenteuer gumpen


 
 
 

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